Jeder Strand bietet einen anderen Einblick in den Sommer am Ägäischen Meer
Am nördlichen Ende zieht Santa Maria die Liebhaber des Wassersports an. Die offene Landschaft, der feine Sand und das kristallklare Wasser beeindrucken, während das nahegelegene Tauchzentrum und die Strandbars für die nötige Sommerenergie sorgen.
Etwas weiter westlich erstreckt sich Monastiri am Fuße des Hügels, auf dem das Kloster des Heiligen Johannes des Deti steht. Der Strand ist geschützt und ideal für ruhiges Baden.
Weiter südlich sind die Kolympithres der meistfotografierte Ort der Insel: natürliche Granitskulpturen, die an eine Mondlandschaft erinnern, bilden natürliche „Pools“ zwischen den Felsen. Hier nimmt das Wasser alle Schattierungen von Blau an, und wenn die Sonne untergeht, erwärmen sich die Steine und ändern ihre Farbe, als würden sie atmen.
Wenn Sie ruhigere Momente suchen, bieten die Strände Ambelas und Xifaras Ruhe, kleine Tavernen mit Fisch des Tages und das Gefühl, dass die Zeit stillsteht.
Auf der Ostseite bieten die Strände Molos und Kalogeros ein ungekünsteltes Erlebnis: Hier sehen Sie Familien, die unter den Tamarisken Tischdecken ausbreiten, und Spaziergänger, die zu Fuß von der Straße von Marpissa herkommen.
Aliki und Faragas im Süden bieten eine andere, rustikalere Landschaft mit natürlichem Schatten, organisierten Ecken für Cocktails und Blick auf die Weite des Meeres.
Für etwas „Versteckteres“ folgen Sie dem Pfad nach Tripodi oder Pounta, einfache Strände mit feinem Sand und klarem Wasser, die bei den Einheimischen beliebt sind, die noch wissen, wo man ohne Menschenmassen baden kann.
An der Westküste, direkt gegenüber von Antiparos, gibt es noch eine weitere Pounta, die das Paradies für Kitesurfer ist, da der Wind dort konstant weht und als ideal für Anfänger und Profis gilt. Von hier aus starten auch die kleinen Boote nach Antiparos.




































