Eine Reise in die prähistorische und Volkskultur
Die Region von Grevena fungiert als ein unendliches Freilichtmuseum, wo die Natur und die Geschichte harmonisch koexistieren. Obwohl die organisierten Museen wenige sind, haben ihre Exponate weltweite Reichweite, wobei einige verdientermaßen einen Platz im Guinness-Buch der Rekorde besitzen.
Paläontologische Schätze in Milia
Das Naturkundemuseum in Milia, nur 15 Kilometer von Grevena entfernt, beherbergt die weltweit größten Stoßzähne eines prähistorischen Mastodons mit einer Länge von 5,03 Metern. Die Region, welche vor 3,5 Millionen Jahren ein Wasserparadies war, hat Funde von 19 Säugetierarten hervorgebracht, unter diesen Nashörner, Säbelzahntiger und archaische Bären. Es ist beeindruckend, dass zwei Arten hier zum ersten Mal weltweit gemeldet wurden, was bestätigt, dass Griechenland einen Zufluchtsort für das wilde Leben während der Periode der Eiszeiten in Europa bildete.
Pilze und Volkstradition
Im Dorf Lavda präsentiert das Pilzmuseum, welches im alten Steinschulhaus untergebracht ist, die magische Welt der Pilze durch Darstellungen ihrer natürlichen Umgebung und reiches audiovisuelles Material. Für Ihren Besuch wird, speziell im Winter, eine Vorabsprache mit dem lokalen Verein vorgeschlagen, da kein permanentes Personal existiert. Parallel dazu bilden die volkskundlichen Sammlungen in den Dörfern den Alltag der Vergangenheit ab. In Kydonies beherbergt die alte Schule Werkzeuge der Baukunst und Darstellungen traditioneller Zimmer mit Webstühlen. Entsprechende Bemühungen treffen wir in den Meisterdörfern Agios Kosmas und Kyparissi, sowie in Deskati, mit der einzigartigen Sammlung von Puppen, gekleidet in Trachten aus der ganzen Welt.
Die antike Akropolis in Kastri
Die archäologische Forschung in Kastri hat Ruinen einer befestigten Akropolis der antiken Tymphäa ans Licht gebracht. Die Gebäude und der Tempel, die entdeckt wurden, datieren aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. und bezeugen die Existenz einer organisierten makedonischen Stadt, welche von den Römern 150 v. Chr. zerstört wurde. Die Ausgrabung bleibt in Entwicklung und offenbart schrittweise die wertvollen Geheimnisse des antiken Königreichs.
Paläontologische Schätze in Milia
Das Naturkundemuseum in Milia, nur 15 Kilometer von Grevena entfernt, beherbergt die weltweit größten Stoßzähne eines prähistorischen Mastodons mit einer Länge von 5,03 Metern. Die Region, welche vor 3,5 Millionen Jahren ein Wasserparadies war, hat Funde von 19 Säugetierarten hervorgebracht, unter diesen Nashörner, Säbelzahntiger und archaische Bären. Es ist beeindruckend, dass zwei Arten hier zum ersten Mal weltweit gemeldet wurden, was bestätigt, dass Griechenland einen Zufluchtsort für das wilde Leben während der Periode der Eiszeiten in Europa bildete.
Pilze und Volkstradition
Im Dorf Lavda präsentiert das Pilzmuseum, welches im alten Steinschulhaus untergebracht ist, die magische Welt der Pilze durch Darstellungen ihrer natürlichen Umgebung und reiches audiovisuelles Material. Für Ihren Besuch wird, speziell im Winter, eine Vorabsprache mit dem lokalen Verein vorgeschlagen, da kein permanentes Personal existiert. Parallel dazu bilden die volkskundlichen Sammlungen in den Dörfern den Alltag der Vergangenheit ab. In Kydonies beherbergt die alte Schule Werkzeuge der Baukunst und Darstellungen traditioneller Zimmer mit Webstühlen. Entsprechende Bemühungen treffen wir in den Meisterdörfern Agios Kosmas und Kyparissi, sowie in Deskati, mit der einzigartigen Sammlung von Puppen, gekleidet in Trachten aus der ganzen Welt.
Die antike Akropolis in Kastri
Die archäologische Forschung in Kastri hat Ruinen einer befestigten Akropolis der antiken Tymphäa ans Licht gebracht. Die Gebäude und der Tempel, die entdeckt wurden, datieren aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. und bezeugen die Existenz einer organisierten makedonischen Stadt, welche von den Römern 150 v. Chr. zerstört wurde. Die Ausgrabung bleibt in Entwicklung und offenbart schrittweise die wertvollen Geheimnisse des antiken Königreichs.





