Die griechischen Inseln mit ihrem faszinierenden Küstenrelief, aber auch den reizvollen „Überraschungen“ des Hinterlands, bieten unvergleichliche Erlebnisse für alle, die auch in ihren Sommerferien Spannung und Abenteuer lieben.
Wenn auch Sie zu diesen Menschen gehören, entdecken Sie die Reiseziele, die Ihren Adrenalinspiegel garantiert in die Höhe treiben werden!
Folgen Sie uns also, um Folgendes zu erleben:
Windsurfen auf Lefkada
Die Küstengewässer von Lefkada gelten als Paradies für Surfer und stehen bei griechischen und ausländischen Sportlern dieser Disziplin ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Die Windrichtung und -stärke, die ab den Mittagsstunden allmählich zunimmt, haben den Strand von Vasiliki, der zu den zehn besten der Welt und zu den drei besten Europas zählt, als Surfspot von weltweiter Bedeutung etabliert. Hier können Windsurfer unter Side-Shore-Bedingungen Slalom und Freestyle üben. Dank zahlreicher Windsurfschulen und spezialisierter Geschäfte ist es für alle, die es zum ersten Mal ausprobieren oder die passende Ausrüstung mieten möchten, ganz einfach.
Kitesurfen auf Paros
Die starken Melte-Winde haben die schöne Kykladeninsel zu einem beliebten Hotspot für „fliegende“ Surfer gemacht. Besonders beliebt sind der „sportliche“ Strand Santa Maria und Punta mit ihren starken Winden. Hier gleiten wagemutige Kitesurfer, die die Leinen ihrer Drachen meisterhaft beherrschen, mit atemberaubender Geschwindigkeit über die schäumenden Wellen, bis sie buchstäblich in die Luft abheben.
Orange, Gold, Grün, feuriges Rot: Ein Panorama aus Farben und Mustern bedeckt die Strände, während sich der Himmel – 20 bis 30 Meter höher – mit stolzen Drachen füllt. Beeindruckende Sprünge, schwierige Drehungen, kunstvolle Figuren und der Adrenalinspiegel schießt in die Höhe!
Klettern auf Kalymnos
Auf dieser kleinen Insel, die zwischen Kos und Leros liegt, ist das Felsklettern ein einzigartiges Erlebnis. Kalymnos verfügt über einige der imposantesten Felsmassive der Welt (die Höhle Grande Grotta bildet ein riesiges Kalkstein-Amphitheater), die mit ihren ungewöhnlichen Griffen Kletterer jeden Stils und Niveaus dazu herausfordern, sie zu bezwingen.
Alles begann, als ein italienischer Kletterer 1997 während seines Urlaubs auf Kalymnos das Potenzial dieser Felsen entdeckte, was dazu führte, dass bereits im ersten Jahr 24 organisierte Klettergebiete entstanden. Heute gibt es auf der Insel über 70 Klettergebiete, was Kalymnos zu einem der bedeutendsten Kletterziele weltweit macht, das selbst die Wünsche des anspruchsvollsten Kletterers erfüllen kann.
Tauchen auf Kefalonia
Kefalonia verfügt über eine beeindruckende Unterwasserwelt. Die Morphologie des Meeresbodens mit Steilwänden, Mulden, Höhlen, Riffen voller Leben sowie Lagunen bietet Tauchern unvergleichliche Eindrücke. Das bezaubernde Schillern des Sonnenlichts, das sich im klaren Wasser bricht, sorgen für eine sehr gute Sicht unter Wasser, die in der Regel mehr als 30 Meter beträgt. Die reiche Artenvielfalt bietet Fotografen einzigartige Gelegenheiten, das Unterwasserleben festzuhalten, darunter Monachus-Monachus-Seehunde und Caretta-Caretta-Meeresschildkröten. Die Gewässer rund um die Insel bergen einen Schatz an Schiffswracks, von der prähistorischen Zeit (2750–2000 v. Chr.) bis in die spätrömische und byzantinische Zeit
(600 n. Chr.) sowie Schiffs- und Flugzeugwracks aus dem Zweiten Weltkrieg in Tiefen, die für Sporttaucher erreichbar sind. Unter ihnen das beeindruckendste von allen, das britische U-Boot „Perseus“, das weltweit zu den 10 besten Wracks des Zweiten Weltkriegs gewählt wurde und eines der aufregendsten „Tauchgänge“ darstellt, die ein Taucher unternehmen kann.
Durchquerung von Schluchten in Chania
Abgesehen von der imposanten, weltweit anerkannten Samaria-Schlucht ist es kein Zufall, dass die UNESCO sie als einzigartiges „Biosphärenreservat“ ausgewiesen hat, die Region um Chania verfügt über zahlreiche weitere Schluchten, die zwar kleiner, aber ebenso interessant sind.
Die bewaldete Schlucht von Nimpros mit einer Länge von 6–7 km ist eine der engsten und tiefsten des Landes. An einigen Stellen liegen die beiden Hänge nur zwei Meter auseinander und die Tiefe beträgt 300 m, während sie an anderen Stellen noch stärker zusammenlaufen, sodass der Himmel zu verschwinden scheint!
Die 1.500 Meter lange Topoliano-Schlucht weist senkrechte, hoch aufragende Hänge mit zahlreichen höhlenartigen Vertiefungen auf. In einer davon, in 80 Metern Höhe, befindet sich die erforschte Höhle der Agia Sofia, die reich an Stalagmiten und Stalaktiten mit faszinierenden Formen ist und zudem archäologisches Interesse weckt, da in ihrem Inneren Muschelschalen aus der Jungsteinzeit gefunden wurden.
Weitere sehenswerte Schluchten sind die von Anopolis, zwischen Anopolis und Aradaina, die am Strand von Dialiskari endet (7 km lang), die bewachsene Schlucht von Agia Irini, die am Strand von Sougia endet (Wanderzeit 4 Stunden), die historische Schlucht von Theriso, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Stützpunkt kretischer Rebellen diente, die Schlucht von Malaxa in der Nähe des gleichnamigen Dorfes mit einer Tiefe von 400 Metern und die kleine, aber wunderschöne Schlucht von Anydroi – Gianiskari (30-minütige Wanderung) in der Gegend von Paleochora.